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Der Talisman
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Der Talisman, in einem ersten Konzept Titus Feuerfuchs oder Die SchicksalsperĂŒcken benannt, ist eine Posse mit Gesang in drei Akten von Johann Nestroy. Die UrauffĂŒhrung fand am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien als Benefizvorstellung fĂŒr Nestroys LebensgefĂ€hrtin Marie Weiler statt.
Contents
âą Inhalt
âą Werksgeschichte
âą AuffĂŒhrungen
âą Text
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Inhalt
Die GĂ€nsehirtin Salome Pockerl wird von den jungen Leuten im Dorf wegen ihrer roten Haare verspottet und ausgegrenzt.cite-ref-6[6] Sie rĂ€soniert ĂŒber das falsche Vorurteil:
âRot ist doch gâwiĂ a schöne Farbâ, die schönsten Blumen sein die Rosen, und die Rosen sein rot. Das Schönste in der Natur ist der Morgen, und der kĂŒndigt sich an durch das prĂ€chtigste Rot. Die Wolken sind doch gâwiĂ keine schöne Erfindung, und sogar die Wolken sein schön, wann sâ in der Abendsonnâ brennrot dastehn auâm Himmel; drum sagâ ich: wer gegen die rote Farbâ was hat, der weiĂ nit, was schön is.â (Erster Akt, dritte Szene)cite-ref-7[7]
Der ebenfalls rothaarige Titus Feuerfuchs trifft auf Plutzerkern, der ihn fĂŒr den erwarteten neuen Gartengehilfen hĂ€lt. Titus zeigt sich an der Stelle interessiert:
âGehilfe der Witwe? â Wie gâsagt, ich qualifizierâ mich zu allem.â (Erster Akt, sechste Szene)cite-ref-8[8]
Salome, der Titusâ feuerrotes Haar gefĂ€llt, will fĂŒr ihn eine Anstellung beim BĂ€ckermeister erbitten, der aber ablehnt. Als Titus das scheuende Pferd einer Kutsche bĂ€ndigt, schenkt ihm der gerettete Friseur Marquis zum Dank dafĂŒr einen Talisman, eine schwarze PerĂŒcke. Diese verhilft Titus zur Gartengehilfen-Stellung bei Flora Baumscheer, die ihm einen Anzug aus der Garderobe ihres verstorbenen Mannes gibt und ihm Avancen macht. Aber auch die ebenfalls verwitwete Kammerfrau Constantia findet an Titus Gefallen und nimmt ihn mit auf das Schloss.
âDer Herr GĂ€rtner wird die FrĂŒchte ĂŒberbringen, dies ist zugleich die schicklichste Gelegenheit, ihn der gnĂ€digen Frau vorzustellen.â (Erster Akt, zweiundzwanzigste Szene)cite-ref-9[9]
Constantia gibt ihm die goldbordierte Livree ihres verstorbenen Gemahls, da platzt Monsieur Marquis, Constantias BrĂ€utigam, herein. Der reiĂt Titus eifersĂŒchtig die schwarze PerĂŒcke vom Kopf, der in der Eile nur eine goldblonde als Ersatz findet. Frau von Cypressenburg ist entzĂŒckt von seinen Locken und bietet ihm eine Stellung als LeibsekretĂ€r und auĂerdem noch die elegante Kleidung ihres verblichenen Gemahls an. Doch bei einer Soiree lĂŒftet der wĂŒtende Marquis das Geheimnis und Titus wird hinausgeworfen.
Nun steht Titus wieder auf der StraĂe, wo ihn sein Onkel Spund, ein wohlhabender Bierversilberer, vorfindet. Titus hat eine graue PerĂŒcke gefunden und flunkert dem darob gerĂŒhrten Spund vor, der Kummer habe ihn ergrauen lassen. Sofort will er Titus als Universalerben einsetzen und als wohlhabender kĂŒnftiger GeschĂ€ftsmann erscheint dieser allen Damen plötzlich als gute Partie. Doch Titus verzichtet â er will keine heiraten, die rote Haare nur an einem Universalerben verzeihlich finden. Endlich wird ihm klar, wie sehr ihm Salome als Einzige stets zugetan war. Er trĂ€gt ihr die Heirat an und sagt zu seinem Onkel:
âIch weiĂ, Herr Vetter, die roten Haarâ miĂfallen Ihnen, sie miĂfallen fast allgemein. Warum aber? Weil der Anblick zu ungewöhnlich is; wannâs recht vielâ gĂ€bet, kĂ€mâ die Sachâ in Schwung, und daĂ wir zu dieser VervielfĂ€ltigung das unsrige beitragen werden, da kann sich der Herr Vetter verlassen drauf.â (Dritter Akt, einundzwanzigste Szene)cite-ref-10[10]
Werksgeschichte
Vorlage fĂŒr Nestroys StĂŒck war die dreiaktige französische comĂ©die-vaudeville Bonaventurecite-ref-11[11] von Charles DĂ©sirĂ© Dupeuty, die am 23. JĂ€nner 1840 am Pariser Théùtre du Vaudeville uraufgefĂŒhrt worden war. Vom im Ersten Kaiserreich angesiedelten Original entfernte sich Nestroy insbesondere in den Szenen mit dem Bierversilberer â der seine ureigenste Erfindung war â und der âliterarische Diskussionâ mit Frau von Cypressenburg (im Original die GrĂ€fin de ChĂąteau-Gaillard), in der er sie als Blaustrumpf zeichnete. Die 14 GesangsstĂŒcke des Vaudeville reduzierte er auf die Entreechöre, die Couplets und das stets von ihm eingesetzte Quodlibet, auch die sexuellen Anspielungen hat er â mit Blick auf die strengere Wiener Zensur â entschĂ€rft.
In seinen Werken zeichnete Nestroy bisher meist ein Bild der unverĂ€nderbaren Situationen und Charaktere â im Talisman rennt Titus erfolgreich gegen Borniertheit an, wenn er sich dabei auch durchaus der Beziehungen bedient.cite-ref-ha-12-0[12]
Die UrauffĂŒhrung fand am 16. Dezember 1840 im Theater an der Wien statt. Nestroy selbst spielte den Titus Feuerfuchs, Wenzel Scholz alternierend mit Alois Grois den Gartenknecht Plutzerkern, Direktor Carl Carl, spĂ€ter auch Ignaz Stahl den Bierversilberer Spund, Marie Weiler die GĂ€rtnerin Flora Baumscheer.cite-ref-13[13]
Die Rolle der Salome Pockerl wĂ€re eigentlich wie geschaffen fĂŒr Eleonore Condorussi, doch Marie Weiler, misstrauisch geworden durch Nestroys berufsbedingt engen Kontakt mit diesem klassischen âsĂŒĂen MĂ€delâ, sorgt dafĂŒr, dass er, der notorische Schwerenöter, dieser Schauspielerin keine weiteren Hauptrollen mehr in seinen StĂŒcken âauf den Leib schreibt.â So bekam die junge Elise Rohrbeck die begehrte Rolle, obgleich die Condorussi wohl die bessere Besetzung gewesen wĂ€re.cite-ref-ha-12-1[12]
Das Originalmanuskript Nestroys ist verschollen, ein Konzept in Nestroys Handschrift mit dem Titel Titus Feuerfuchs oder Die SchicksalsperĂŒcken im Besitz von Nestroys Erben wurde letztmals 1922 in einer Aufstellung von Fritz Brukner zitiert und ist ebenfalls seither verschollen.cite-ref-14[14] Die Originalpartitur Adolf MĂŒllers befindet sich im Besitz der Wienbibliothek im Rathaus.cite-ref-15[15]
Der Talisman ist das meistgespielte Werk Nestroys. Zahlreiche bekannte Schauspieler der Neuzeit haben die Rolle des Titus Feuerfuchs gespielt, darunter Karl Paryla, Walter Kohut, Hans Putz, Heinz Conrads, Heinrich Schweiger, Helmuth Lohner, Peter Weck, Helmut Qualtinger, Robert Meyer, Toni Böhm und Johannes Krisch. Die Salome Pockerl war bei Schauspielerinnen sehr begehrt, darunter Inge Konradi, Christine Ostermayer, Caroline Vasicek, Julia Jelinek, Sarah Viktoria Frick, Brigitte Swoboda, Dolores Schmidinger, Gerti Drassl, Dorothee Hartinger, Barbara Kaudelka, Regina Fritsch, Gabriele Schuchter, Andrea Wildner, Claudia Rohnefeld.
Zeitgenössische Rezeption
Die Reaktion von Publikum und Presse war von Anfang an sehr positiv und dauerte zu Nestroys Lebzeiten an.cite-ref-16[16]
Adolf BĂ€uerles Nestroy stets gewogene Wiener Theaterzeitung schrieb am 18. Dezember 1840 in einer ausfĂŒhrlichen Rezension:
âDie Form des StĂŒckes ist des höchsten Lobes wĂŒrdig. Solchen witzsprudelnden Dialog, wo beinahe jede Silbe so bonmotistischcite-ref-17[17] gestaltet, so herrliche Couplets vermag nur Nestroy zu schaffen und auĂerstande, vorzugsweise gelungene Einzelheiten herauszuheben, da alles meisterhaft gemacht ist, beschrĂ€nke ich mich lieber auf die allgemeine, aber nicht zu viel sagende Bemerkung. [âŠ] In der Darstellung exzellierte begreiflicherweise der Autor, als Titus Feuerfuchs, am meisten.â
Der Humorist vom 18. Dezember beschrieb die AuffĂŒhrung ebenfalls lobend:
âDer Erfolg seines neuesten StĂŒckes war höchst glĂ€nzend. Seit geraumer Zeit haben wir den Beifall nicht aus so vollen und offenen Schleusen fallen gehört und seit geraumer Zeit wurde er unseres Erachtens nicht so verdient gespendet als dieses Mal.â
In der Wiener Zeitschrift war am 19. Dezember zu lesen:
ââBonaventure le beau Brunâ,cite-ref-18[18] so heiĂt, glaubâ ich, das Original, welches Herr Nestroy frei bearbeitete und womit er eine treffliche Wahl traf, denn nicht bald habâ ich eine Fabel gefunden, die so voll heiteren Situationen gewesen wĂ€re und eine so geschickte dramatische Disposition gehabt hĂ€tte.â Im Sammler wurde am 19. Dezember festgestellt, Nestroy habe noch kein witzigeres StĂŒck geschrieben.
Ein Versuch von Joseph Kupelwieser (1791â1866), durch eine Ăbersetzung des Originals unter dem Titel Rot, braun und blond oder Die drei Witfrauen (ErstauffĂŒhrung am 16. JĂ€nner 1841 im Theater in der Josefstadt) Nestroy Konkurrenz zu machen, wurde von der Wiener Presse eher abfĂ€llig beurteilt.
SpÀtere Interpretation
Otto Rommel stellt fest, die Assimilation eines fremden Stoffes sei Nestroy im Talisman ganz besonders gut gelungen. âNestroy hat die desillusionierende Tendenz des harmlosen französischen Vaudevilles raffiniert ausgebeutet, die ĂŒberwĂ€ltigende Komik der Situation verzehrt aber jede Bitterkeitâ (Zitat). Lediglich die Figur der Salome Pockerl habe gegenĂŒber dem Original an Persönlichkeit verloren.cite-ref-19[19]
Franz H. Mautner nennt dieses Werk die am straffsten gebaute aller mehraktigen Possen Nestroys, unĂŒbertroffen in der PrĂ€zision des sich lediglich banal gebĂ€rdenden, in Wahrheit jedoch geistvollen Dialoges. Der Talisman sei die witzigste unter seinen Komödien, mit drei brillanten Couplets und der von ihm eingefĂŒgten bĂŒhnenwirksamen Figur des Bierversilberers Spund. Nicht ein alles zudeckender sprachlicher Witz in Titusâ Reden, sondern die insgesamt witzige Handlung mache das StĂŒck so gelungen. Das nahezu unabwendbare Schicksal eines Einzelnen gegen die Vorurteile der Menge mache Nestroy durch verschiedene szenisch exakt aufgebaute Situationen sinnfĂ€llig sichtbar. Die Sexualanspielung in der Schlusspointe â ein RĂŒckgriff auf die Tradition der Hanswurstiade und Kasperliade im Geiste Johann La Roches â nĂ€mlich die anzĂŒgliche Anspielung auf Hochzeit und Kindersegen, benutze Nestroy nicht nur als lustiges Schlusswort, sondern als ĂŒberzeugende Demonstration seiner These, in der er den Ursprung des âĂbelsâ aufdeckt.cite-ref-20[20]
AuffĂŒhrungen
Eine bekannte AuffĂŒhrung des StĂŒckes war die von 1976 bei den Salzburger Festspielen in der Inszenierung von und mit Otto Schenk in der Rolle als Plutzerkern. Die Titelrolle hatte Helmuth Lohner als Titus Feuerfuchs. Weitere Darsteller waren: Vilma Degischer (Frau von Cypressenburg), Senta Wengraf (Constantia), Christiane Hörbiger (Flora Baumscheer), Dolores Schmidinger (Emma), Hannes Siegl (Monsieur Marquis), Georg Schuchter (Hans), Gabriele Schuchter (Hannerl), Heinrich Schweiger (Spund) und Christine Ostermayer (Salome Pockerl) sowie Hermann Scheidleder (Seppel).
Helmuth Qualtinger spielte 1969 den Titus Feuerfuchs am Wiener Volkstheater in der Inszenierung von Gustav Manker, mit Brigitte Swoboda als Salome Pockerl, Hilde Sochor als GĂ€rtnerin Flora Baumscheer und Ossy Kolmann als Plutzerkern. Manker irritierte die Sehgewohnheiten des Wiener Publikums grĂŒndlich und entschied sich fĂŒr eine âradikale Umfunktion der Schabloneâ, indem er die beiden rothaarigen Protagonisten als aufbegehrende AuĂenseiter zeigte. Qualtinger war weit entfernt von der âalerten, figarohaften Quecksilbrigkeitâ eines charmanten Hallodris, er wuchtete stattdessen einen gefĂ€hrlichen Anarchisten auf die BĂŒhne.
Der Talisman in der Musik und im Comic
Titus Feuerfuchs (1958) ist eine burleske Oper in zwei Akten von Heinrich Sutermeister (Text und Musik) nach Nestroys StĂŒck.
Der österreichische Maler und Comiczeichner Reinhard Trinkler adaptierte das Werk unter dem Titel Der Talisman fĂŒr eine Graphic Novel, die 2015 im Verlag Edition Steinbauer erschienen ist.cite-ref-21[21]
Text
âą Text auf: nestroy.at. (abgerufen am 16. Juni 2014)
Literatur
âą Helmut Ahrens: Bis zum Lorbeer versteigâ ich mich nicht. Johann Nestroy, sein Leben. SocietĂ€ts-Verlag, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-7973-0389-0.
âą Fritz Brukner/Otto Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. Historisch-kritische Gesamtausgabe, zehnter Band, Verlag von Anton Schroll & Co., Wien 1927.
⹠Franz H. Mautner (Hrsg.): Johann Nestroys Komödien. Ausgabe in 6 BÀnden, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1979, 2. Auflage 1981, 3. Band. OCLC 7871586.
⹠Franz H. Mautner: Johann Nepomuk Nestroy Komödien. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1979, 2. Auflage 1995, Insel Taschenbuch Nr. 1742.
âą Otto Rommel: Nestroys Werke. Auswahl in zwei Teilen, Goldene Klassiker-Bibliothek, Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin/Leipzig/Wien/Stuttgart 1908.
âą Otto Rommel: Johann Nestroy, Gesammelte Werke. Historisch-kritische Gesamtausgabe, dritter Band, Verlag von Anton Schroll & Co., Wien 1948â1949, neue Ausgabe 1962; S. 417â507, 714, 726â730.
Weblinks
âą Inhalt, Personen, Text und Musik auf: nestroy.at. (abgerufen am 16. Juni 2014)
âą Inhaltsangabe und Personencharakteristik auf: odl.vwv.at. (abgerufen am 16. Juni 2014)
Einzelnachweise
cite-note-11. gemeint ist Wien.
cite-note-22. nach dem im französischen Konsulat Mode gewordenen kurzen Haarschnitt mit Löckchen (Tituskopf).
cite-note-33. Plutzerkern = wienerisch fĂŒr KĂŒrbiskern.
cite-note-44. Versilberer = VerkĂ€ufer verschiedener LebensbedĂŒrfnisse, z. B. Bier, Schmalz, Holz (Franz Seraph HĂŒgel: Der Wiener Dialekt: Lexikon der Wiener Volkssprache. 1873).
cite-note-55. Pockerl, Bockerl = wienerisch fĂŒr Truthuhn; auch Föhrenzapfen.
cite-note-66. â schon Abraham a Sancta Clara schrieb Judas Iskariot rote Haare zu (Judas der Erzschelm); daher auch die Volksetymologie Iskariot = ist gar rot
cite-note-77. â Brukner/Rommel: Johann Nestroy, SĂ€mtliche Werke. S. 387.
cite-note-88. â Brukner/Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. S. 393.
cite-note-99. â Brukner/Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. S. 417.
cite-note-1010. â Brukner/Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. S. 493.
cite-note-1111. â Inhaltsangabe in Brukner/Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. S. 621â625.
cite-note-ha-1212. â Ahrens: Bis zum Lorbeer versteigâ ich mich nicht. S. 219â226.
cite-note-1313. â Rommel: Johann Nestroy, Gesammelte Werke. S. 418.
cite-note-1414. â Brukner/Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. S. 613.
cite-note-1515. â Musiksammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Signatur MH 758.
cite-note-1616. â Brukner/Rommel: Johann Nestroy. SĂ€mtliche Werke. S. 632â642 (gilt fĂŒr das gesamte Kapitel Zeitgenössische Rezeption).
cite-note-1818. â Bonaventure le beau Brun = französisch, Bonaventure, der schöne Braunhaarige.
cite-note-1919. â Rommel: Nestroys Werke. S. LVIâLVII.
cite-note-2020. â Mautner: Johann Nestroys Komödien. S. 358â359.
cite-note-2121. â Der Talisman (Memento des Originals vom 10. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.edition-steinbauer.com. Homepage - Edition Steinbauer.